
Die Eheringe – Symbol der Ewigkeit & schönstes Gold der Welt
Eine Trauung ohne Eheringe wäre keine Trauung
Der Höhepunkt jeder Hochzeitszeremonie ist der Ringtausch. Eheringe haben eine jahrtausendealte Geschichte – bekannt seit der Antike – und ihre tiefe Bedeutung hat bis heute nichts von ihrer Kraft verloren.
Einst Eisen, heute Gold, Silber oder Platin
Eheringe stehen für das Nicht-Endende, für die Ewigkeit. Nur das Material hat sich geändert: Was einst aus einfachem Eisen gebogen wurde, funkelt heute als brillantes Gold am Finger. Aber zum Glück zählt nicht die Wertigkeit – sondern allein die Symbolik dahinter.

Vena Amoris – die Liebesader
In Deutschland und Österreich trägt man den Ehering an der rechten Hand – aber viele Brautpaare wählen die linke. Der Grund: die sogenannte Vena Amoris, die Liebesader, soll direkt vom Herzen zum linken Ringfinger führen. Ein schöner Gedanke.
Das schönste Gold der Welt
Für manche sind Eheringe scherzhaft die kleinsten Handschellen der Welt – für andere ein Glanzstück am Finger. Aber für ein liebendes Brautpaar sind sie weit mehr: Sie tragen das schönste Gold der Welt.
Wie viel dürfen Eheringe kosten?
Das ist so individuell wie die Liebe selbst. Manche investieren mehr in die Feier, manche in die Flitterwochen, manche in die Ringe – und manche in alles zusammen.
Ich war einmal auf einer Hochzeit, die ganz schlicht in einer Wohnung stattfand – mit CD-Player im Wohnzimmer. Die Ringe dagegen waren das Teuerste des Abends. Andere Freunde haben sich einfache Ringe für unter 100 EUR auf einem Weihnachtsmarkt gekauft und dazu eine wunderschöne Feier in einer Kneipe gegeben. Beides war echt.
Wir selbst haben uns für matte Silberringe mit innenliegender Gravur entschieden – jeweils um die 500 EUR. Wobei mein Ehemann seinen bereits in den Flitterwochen dem Meer überließ … was einen zweiten Ring nötig machte. 😉




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